Nachhaltigkeit – was wir bei Outnorth für eine bessere Zukunft tun

Als Skandinaviens führender Outdoor-Anbieter haben wir die Verantwortung, unsere Geschäfte so nachhaltig wie möglich zu führen. Unser Ziel ist es, mehr Menschen zu inspirieren, Zeit im Freien zu verbringen. Wir müssen unseren Beitrag dazu leisten, damit dies auch in Zukunft allen möglich ist. Hier finden Sie den ersten Nachhaltigkeitsbericht von Outnorth. Wir haben wie alle Unternehmen viele Herausforderungen zu bewältigen, aber wir nehmen Nachhaltigkeitsthemen sehr ernst und werden hart und langfristig daran arbeiten, in der Branche ein Vorbild zu sein. Im Bericht erfahren Sie, was wir bisher erreicht haben und welche Ziele wir verfolgen.

In unserer Nachhaltigkeitsarbeit arbeiten wir mit mehreren Partnern zusammen. Im Bereich Chemikalien profitieren wir stark von unserer Mitgliedschaft in der von der schwedischen Forschungseinrichtung RISE koordinierten Chemikaliengruppe. Wir streben nicht nur an, unsere Lieferanten in der europäischen Chemikaliengesetzgebung zu schulen und zu überprüfen, ob diese eingehalten werden, sondern haben auch eigene Initiativen ergriffen, bei denen wir beispielsweise hochfluorierte Substanzen (die in Imprägnierungen und Skiwachs enthalten sind) und Biozide reduzieren, die z. B.in antibakteriellen Beschichtungen enthalten sind.

Im Kampf für Umweltschutz und gegen die globale Erwärmung haben wir uns langfristige Ziele gesetzt, um unsere Treibhausgasemissionen zu reduzieren und langfristig vollständig klimaneutral zu werden. Wir unterstützen das Übereinkommen von Paris und verfolgen insbesondere die Ziele, die von unserer eigenen Geschäftstätigkeit beeinflusst werden. Das Klimaziel ist vielleicht das wichtigste davon. Wir sehen aber auch Mikroplastik in den Ozeanen, die Arbeitsbedingungen unserer Subunternehmer, Chemikalien und nachhaltigen Verbrauch als sehr wichtige Themen für unser Unternehmen.

Für soziale Fragen nutzen wir maßgeblich unsere Mitgliedschaft bei amfori BSCI, indem wir unsere Subunternehmer gemäß dem gemeinsamen Verhaltenskodex überprüfen und den Fabriken helfen, die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter zu verbessern.

Über unsere Marke Urberg sind wir auch Mitglied von 1% For the Planet und spenden jedes Jahr substantielle Summen an Organisationen im Bereich Umweltschutz. Zum Beispiel haben wir den WWF und die schwedische Gesellschaft für Naturschutz unterstützt. Wir sind außerdem mit der „Fur Free Alliance“ verbunden und fordern von unseren Lieferanten, dass Merinowolle mulesing-frei sein muss.

Wir versuchen, mehr Menschen dazu zu ermuntern an die frische Luft zu gehen, und wir sind stolz darauf, Organisationen wie die Swedish Outdoor Association, den schwedischen Tourismusverband und die Adventure Academy zu unterstützen.

Wenn Sie mehr über unsere Nachhaltigkeitsarbeit erfahren möchten, können Sie hier unseren Nachhaltigkeitsbericht herunterladen.

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1% for the Planet

Eine unserer eigenen Marken, Urberg, ist Mitglied von „One Percent for the Planet“, einer internationalen Organisation, bei der Mitglieder mindestens ein Prozent ihres Jahresumsatzes für Umweltthemen zugute kommen lassen. Die Mission ist, „eine Allianz von Unternehmen aufzubauen, zu unterstützen und zu aktivieren, die sich finanziell für die Schaffung eines gesunden Planeten einsetzt“. Im Jahr 2019 haben wir über Urberg 1% unseres Gesamtumsatzes an die schwedische Gesellschaft für Naturschutz und den WWF gespendet. Für uns ist es wichtig, unsere schöne Natur zu schützen, damit wir sie über Generationen hinweg genießen können.



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Schwedischer Naturschutzverein

1909 wurde die größte, älteste und wichtigste Umweltorganisation Schwedens gegründet – der schwedische Naturschutzverein Heute wird deutlich, dass seine hundertjährige Arbeit zu Ergebnissen in vielen seiner wichtigsten Aktivitätsbereiche geführt hat: Klima, Meer, Wald, Landwirtschaft und Umweltgifte. Zum Beispiel hat er den Wanderfalken vor dem Aussterben gerettet, und Hunderte einzigartiger Wälder vor dem Roden. Im Jahr 2019 stimmten Urberg und Outnorth darüber ab, welcher Organisation wir durch die 1%-Initiative Geld für den Planeten zugute kommen lassen sollten, und der schwedische Naturschutzverein machte das Rennen.





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WWF

Der World Wildlife Fund (WWF) gilt als eine der größten internationalen privaten Umwelt- und Naturschutzorganisationen. Er betreibt Projekte zur Rettung gefährdeter Arten und Wälder, zum Schutz des Meeres und zu vielen weiteren Umweltthemen weltweit. Um seine Ziele zu erreichen, arbeitet er sowohl auf politischer Ebene als auch vor Ort und in enger Zusammenarbeit mit anderen Organisationen sowie den Menschen vor Ort, die in der Nähe bedrohter Gebiete leben. Der WWF ist in über 100 Ländern präsent, und aufgrund seiner beachtlichen Aktivitäten auf der ganzen Welt haben wir uns entschieden, ihm durch 1% for the Planet einen Teil unseres Gesamtumsatzes zugute kommen zu lassen.


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