Wandern mit Hund

Wandern mit deinem besten Freund ist wirklich herrlich. Aber es gibt einige Dinge, die du beachten solltest, wenn dich dein Hund auf Abenteuer begleitet.

Hunderucksack

Hunderucksack, eine Tasche für deinen Hund, die er wie seinen eigenen Rucksack tragen kann. Es gibt verschiedene Arten von Hunderucksäcke. Das Wichtigste ist, einen zu finden, der deinem Hund passt. Es gibt welche mit festen Taschen und solche mit Taschen, die du vom Geschirr abnehmen kann. Das zweite Modell ist bei Pausen praktischer, da du nur die Taschen und nicht das gesamte Geschirr abnehmen musst. Ein trainierter Hund kann bis zu 25 Prozent seines Körpergewichts tragen, aber es ist wichtig, ihn langsam anzutrainieren. Nicht alle Hunde können die gleiche Menge tragen, du musst also aufmerksam deinen Hund beobachten.

Du kannst den Hund sein eigenes Futter, Wasser, Leckerlis oder etwas anderes tragen lassen. Es hängt alles davon ab, was du mitnehmen willst, und wie viel der Hund tragen kann. Es kann auch gut sein, im Hunderucksack eine Faltschale für den Hund dabei zu haben. Es gibt verschiedene Modelle, aber insgesamt nehmen sie nur sehr wenig Platz ein, und du kannst dem Hund darin sowohl Wasser als auch Futter reichen.

Wetterschutz

Ist dein Hund kurzhaarig oder langhaarig? Friert er leicht oder kommt er gut mit Kälte zurecht? Nasser Hund im Zelt? Wenn du einen kurzhaarigen Hund hast oder einen Hund, der leicht friert, kann es sinnvoll sein, dem Hund einen Schutz anzuziehen, der auch unter einer Regendecke verwendet werden kann. Wenn es sehr heiß ist, wie an einem heißen Sommertag, kannst du dem Hund stattdessen eine Kühlweste anziehen.

Im Fall des Falles

Genau wie wir Menschen kann sich auch der Hund verletzen. Ein Erste-Hilfe-Kasten im Rucksack ist daher ein Muss. Denke daran, dass Hunde nicht die gleichen Medikamente wie wir Menschen vertragen. Kaufe also eines, das speziell für Hunde gedacht ist, oder lass dich beraten, was darin enthalten sein sollte.

Mach es dir zur Routine, den Hund in den Pausen und wenn ihr fertig gelaufen seid, zu untersuchen. Kontrolliere auf Zecken, Schnittwunden, Scheuerstellen und Verbrennungen. Die Pfoten sind besonders wichtig. Schaue vorher nach, auf welcher Art Boden die Wanderung stattfinden wird. Manchmal sind Hundeschuhe erforderlich, um die Pfoten zu schützen. Hundeschuhe können die Pfoten vor scharfen Steinen schützen, aber auch bei Schnee oder wenn es heiß ist; heißer Asphalt oder heißer Sand verbrennen die Pfoten leicht.

Wasser und Futter

Es ist wichtig, dass der Hund viel trinkt. Nimm also gerne zusätzliches Wasser mit. Wenn der Hund beispielsweise einen Hunderucksack hat, kann er beim Tragen helfen. Wenn ihr eine längere Wanderung unternehmt, ist es eine gute Idee, dem Hund zusätzliche Energie zuzuführen, da er wahrscheinlich mehr Kalorien als gewöhnlich verbrennt. Nimm ein wenig mehr Futter mit als sonst, aber auch einige besonders beliebte Leckerlis, die als Motivationskick wirken können.

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Entfernung und Pausen

Überlege dir, wie viel der Hund normalerweise läuft. Geht ihr normalerweise nur ein paar Kilometer? Dann ist es möglicherweise keine gute Idee, mehrere Tage hintereinander je 20 Kilometer zu laufen. Stelle sicher, dass der Hund für das, was du planst, in guter Verfassung ist.

Pausen sind wichtig. Oft macht sich der Hund nicht selbst bemerkbar, aber es ist wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen und sicherzustellen, dass der Hund sich dabei ausruht.

Leine

An vielen Orten, auch in den Bergen, gilt das ganze Jahr über Leinenpflicht. Welche Leine du verwenden möchtest, ist sehr individuell und kann je nach Umgebung variieren.

Merke! „Leave no trace“ gilt auch für deinen Hund, kümmere dich um seine Hinterlassenschaften! Leave only paw prints.

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